BARF-Kaninchen
BARF-Kaninchen – natürliches Rohfutter für Hunde und Katzen mit hoher Verträglichkeit
BARF-Kaninchen zählt zu den beliebtesten Proteinquellen im Bereich des Rohfutters. Das zarte Kaninchenfleisch ist besonders mager, leicht verdaulich und bietet eine hochwertige Eiweißquelle für eine artgerechte Ernährung. Es enthält wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – ideal für Hunde und Katzen, die auf eine ausgewogene Tierkost Wert legen.
Woraus besteht BARF-Kaninchen und wie setzt es sich zusammen?
Unsere BARF-Kaninchen-Produkte: hochwertigem Muskelfleisch, nährstoffreicher Kanincheninnereien, sowie weiche, fein gewolften Knochen als natürliche Kalzium- und Phosphorquelle. Diese Komponenten entsprechen dem natürlichen Beutetierprinzip entspricht. Ergänzt wird das Rohfutter je nach Menü um frisches Gemüse, um den natürlichen Ballaststoffanteil zu erhöhen und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe hinzuzufügen.
Warum ist BARF-Kaninchen so gesund?
Kaninchenfleisch gilt als hypoallergene Proteinquelle mit einem hervorragenden Eisengehalt und hohem biologischem Wert. Es ist reich an B-Vitaminen, Magnesium und Spurenelementen. Durch seinen niedrigen Fettgehalt eignet es sich hervorragend für empfindliche Tiere, Senioren oder Tiere mit Übergewicht. Das Fleisch von Hasen und Kaninchen gilt als besonders feinfasrig – ein echtes Plus für die Verdauung.
Tipp:
Bei Allergikern empfiehlt sich BARF-Kaninchen als Ausschlussdiät – das milde Fleisch wird oft sehr gut vertragen und sorgt für eine stabile Verdauung.
Für welche Hunde und Katzen eignet sich BARF-Kaninchen besonders?
Kaninchen eignet sich für Hunde und Katzen jeden Alters. Besonders profitiert jedoch, wer sensibel reagiert oder Probleme mit anderen Proteinquellen hat. Auch für Welpen und ältere Tiere ist Kaninchen eine ideale Basis für eine bekömmliche Mahlzeit.
Häufig wird Kaninchen jedoch aufgespart, falls eine Ausschlussdiät notwendig werden sollte.
Wie oft füttern und welche Zusätze sind sinnvoll?
Das Rohfutter aus Kaninchen kann täglich oder mehrmals wöchentlich im Wechsel mit anderen Fleischsorten verfüttert werden. Wichtig ist eine ausgewogene Ration mit Gemüse, geeigneten Ölen und einer optimalen Kalzium- und Phosphorversorgung. Als Ergänzung eignen sich Lebertran zu Versorgung mit Vitamin D und Seealgenmehl um den Jodbedarf sicherzustellen.
Lagerung, Auftauen und Abholung
Unser Frostfutter sollte im Tiefkühler bei mindestens minus 18 Grad Celsius gelagert werden. Zum Auftauen das Fleisch am besten über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen lassen – so bleiben Nährstoffe und Struktur erhalten.
Die Abholung erfolgt in unserem Lager nach vorheriger Bestellung – die durchgehende Kühlkette ist dabei bis zur Übergabe natürlich gewahrt.
Warum ist das BARF-Kaninchen in Würfeln geschnitten?
Die praktischen Würfel ermöglichen eine einfache Portionierung – ideal, um individuelle Menüs oder eine exakt berechnete Ration zuzubereiten. Zudem taut das gewürfelte Rohfutter gleichmäßig und schneller auf.
Fazit: BARF-Kaninchen – ausgewogen, verträglich, natürlich
Ob für empfindliche Hunde, ernährungssensible Katzen oder junge Tiere – BARF-Kaninchen bietet alles, was eine gesunde, artgerechte Tierkost ausmacht. Das zarte Muskelfleisch mit Innereien und Knochen sorgt für ein vollwertiges Menü mit optimalem Eisengehalt, Fettgehalt und Kalzium-Balance. So wird jede Mahlzeit zu einem Stück Natur – frisch, nahrhaft und rundum bekömmlich.
FAQ zu BARF-Kaninchen
Wie lange sollte ich BARF-Kaninchen auftauen lassen?
Etwa 12 Stunden im Kühlschrank, am besten über Nacht..
Welches Kaninchenfleisch eignet sich am besten zum Barfen?
Fleisch von jungen Hasen oder Mastkaninchen mit einem ausgewogenen Anteil aus Muskelfleisch mit Innereien und Knochen bietet die beste Nährstoffdichte.
Wie gesund ist BARF-Kaninchen?
BARF-Kaninchen gilt als besonders nährstoffreiches und bekömmliches Rohfutter. Das magere Kaninchenfleisch liefert hochwertiges Protein und enthält viele essenzielle Aminosäuren.
Wie gut verdaulich ist BARF-Kaninchen?
Das feinfasrige Rohfutter aus Hasen und Kaninchen ist sehr leicht verdaulich – perfekt für empfindliche Tiere und Allergiker.
Begriffserklärung – Beutetierprinzip
Das Beutetierprinzip beschreibt die natürliche Ernährungsweise von Fleischfressern wie Hund und Katze. In der Natur fressen sie ihre Beute als Ganzes – mit Muskelfleisch, Innereien, Knochen und einem kleinen Gemüseanteil aus dem Mageninhalt pflanzenfressender Tiere. BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) orientiert sich genau an diesem Prinzip. So wird eine ausgewogene Ration mit allen wichtigen Nährstoffen wie Kalzium, Eisen und Vitaminen sichergestellt – ganz ohne künstliche Zusätze.